Der interaktive Selbstfindungstest für Sonnenanbeter und  Regenfreaks. 

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01 Der 3-Wetter-Taft-Typ

Sie sind in Sachen Business unterwegs. Mit einem Privatjet selbstverständlich (oder auch mit dem Fahrrad). Cool gestylt (oder im Trainingsanzug). Zu einem Fotoshooting (oder auch nur zum Bäcker um die Frühstückssemmeln). Die Sonne lacht. Doch plötzlich beginnt es wie aus Kübeln zu schütten.

Sie rennen sofort unter´s nächste Dach.
Sie schauen, wo Sie einen Regenschirm (möglichst aus Schokolade) ergattern können.
Oder Sie lassen Ihre Lockenmähne um sich schwingen, lächeln wissend und freuen sich über Ihren Haarspray.

 

02 Der Kopfweh Typ

Sie sitzen im Auto. Es ist 8.00 Uhr. Zuerst die Nachrichten. Dann der Wetterbericht. Es soll föhnig werden in den nächsten Tagen. Mit Regen und Temperaturen bis 15 °C (es ist Februar!!)

Sie halten bei der nächsten Apotheke und decken sich mit Kopfweh-Tabletten ein.
Sie rennen in die nächste Boutique und kaufen sich das lang ersehnte Frühlingsoutfit.
Oder Sie sind Marketingleiter und freuen sich über das schlechte Wetter, da Sie ohnehin in Arbeit ertrinken. (Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte Ihren Arzt, Apotheker oder Ihre zukünftige Werbeagentur)

 

03 Der Teletext Typ

Es ist Montag morgen. Sie stehen im Bad, putzen sich die Zähne, rasieren (oder schminken) sich. Dann stellt sich die (schwierige) Frage der Kleidung.

Sie öffnen ihren Schrank, greifen nach dem Erstbesten und können nur mehr an Kaffee denken.
Sie gehen zuerst im Teletext auf Seite 606 (für Salzburg, die anderen Bundesländer finden Sie auf den Seiten 601-609), und anschließend auf Seite 611 für die 6-Tages-Prognose und planen Ihr Wochenoutfit.
Oder Sie probieren verschiedene Kombinationen, drehen sich vorm Spiegel – und entscheiden sich dann für ein Ensemble in Pink und Grün.

 

04 Der Cindy Crawford Typ

Es ist typisches Matschwetter. Leicht regnerisch. Und Sie müssen dringend noch zu einem Termin.

Sie fahren mit dem Auto.
Sie sehen nach oben und hoffen auf einen Regenbogen.
Oder Sie laufen zu Fuß, lassen sich den Regen ins Gesicht klatschen und wischen dann glücklich Ihre ganze Schminke weg, damit Pickel, Muttermale oder Ähnliches besser zur Geltung kommen.

05 Der Axe Typ

Es ist unerträglich heiß. Die Sonne brennt. Und Ihr Büro ist nicht klimatisiert.

Sie entdecken die Schweißflecken unter Ihren Armen und besorgen sich schleunigst ein neues Hemd.
Sie träumen von einem (oder einer) kühlen Blonden und hoffen auf einen Wetter- (oder Werbe-)umschwung!
Oder Sie sind braun gebrannt, männlich, glänzen durch sexy Schweißperlen und Feuchthaaroptik und sind überzeugt davon, dass Ihr Duft die Damen reihenweise umhaut!

 

06 Der Reinhold Messner Typ

Endlich Wochenende. Und ein wunderschöner Herbsttag. Ihre bessere Hälfte schleppt Sie auf den nächsten Berg.  Doch dann beginnt es zu nieseln, Nebel steigt auf und es wird rutschig. Ein falscher Tritt – und Sie sitzen in der nächsten Felsspalte.

Sie zücken Ihr Handy und telefonieren um Hilfe.
Sie erinnern sich an den Wetterbericht 2005 von brainbow und wissen jetzt endlich, welcher Wettertyp Sie nicht sind!
Oder Sie holen glücklich Ihren Stroh-Flachmann hervor und rufen: „Ein historischer Moment! Ich bin der erste Mensch, der hier seinen Fuß hinsetzt!“

 

07 Der Pamela Anderson Typ

Samstag früher Abend. Sie tragen eine hauchdünne Bluse. Plötzlich zucken heftige Blitze über den Himmel und der berühmte Salzburger Schnürlregen (funktioniert aber auch in anderen Städten) öffnet seine Schleusen.

Sie ziehen schnell Ihre Jacke an und gehen ins nächste Geschäft.
Sie lassen sich so richtig durchweichen (man bedenke die Bluse), die Tropfen in den Ausschnitt perlen, benetzen Ihre Lippen und warten auf Marcus Schenkenberg (oder war´s doch Kid Rock?)
Oder Sie sind gar nicht blond (oder auch schon) und tragen gar keine durchsichtige Bluse, sondern überlegen Ihre neue Sommerkampagne.

 

08 Der Markus Rogan Typ

Ihre Mittagspause beginnt. Sie haben sich für einen kleinen Lunch auf der nächsten Parkbank entschieden. Doch das Wetter im Oktober ist wie Werbung ohne Konzept. Unberechenbar. Und schnell mit einem Platzregen bei der Hand.

Sie packen Ihre Jause zusammen, hasten ins Büro zurück und ärgern sich über die durchweichten Sandwiches.
Sie bleiben sitzen und freuen sich über Ihre neue Werbestrategie.
Oder Sie sind froh, endlich so richtig nass zu sein und rennen in die nächste Raiffeisenbank, um ein Konto zu eröffnen!